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Unterbesetzung in Kanzleien
Unterbesetzung in Kanzleien

Unterbesetzung in Kanzleien

Aktuell verfolgen viele Kanzleien eine abwartende Einstellungspolitik und lassen Stellen bisweilen unbesetzt. Was kurzfristig Kosten spart, droht mittelfristig den Ertrag zu schmälern.

Angesichts geoökonomischer Unsicherheiten tätigen Kanzleien derzeit wenige Neueinstellungen. Das gilt selbst für gut laufende Praxen, die personell eigentlich wachsen müssten und führt zu einer Mehrbelastung des Personals. Kandidaten äußern schon jetzt oft Überbelastung aufgrund von Unterbesetzung als wichtigste Wechselmotivation.

Kanzleien sollten sich bewusst sein, dass sie mit vermeintlichen Sparmaßnahmen tatsächlich ihre Substanz verschleißen.