Irankrieg beeinflusst Kanzleikosten
Irankrieg beeinflusst Kanzleikosten

Irankrieg beeinflusst Kanzleikosten

Energie ist für Kanzleien kein großer Kostenfaktor. Ungleich relevanter sind Personalkosten, die in Folge des Irankriegs steigen könnten.

Nach nur einem Monat Krieg war die Inflation im März bereits auf 2,9 % gesprungen. Ob die Teuerung anhalten wird, steht in den Sternen – jedenfalls (noch) nicht in den Daten der europäischen Zentralbank. Deren Notenbanker appellieren daher, den Inflationsanstieg als vorübergehend zu betrachten. Ihnen gegenüber erwarten 9 von 10 Verbrauchern in den kommenden Monaten steigende Lebenshaltungskosten. Sollten sie ihren erwarteten Kaufkraftverlust zu kompensieren suchen, drohen Arbeitgebern Zweitrundeneffekte.

Je länger und höher die Inflationserwartungen, desto wahrscheinlicher werden höhere Gehaltsforderungen.

Quellen:

https://www.boersen-zeitung.de/konjunktur-politik/ezb-blickt-besorgt-auf-die-lohnentwicklung

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/schnabel-ezb-sollte-nicht-ueberstuerzt-auf-iran-krieg-reagieren-15581795

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/oekonomen-stimmen-zum-deutlichen-anstieg-der-inflation-in-deutschland-15584376

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/roundup-iran-krieg-laesst-deutsche-inflation-hochschnellen-15584257

https://www.bundesbank.de/dynamic/action/de/startseite/glossar/723820/glossar?firstLetter=Z&contentId=652188#anchor-652188