Irankrieg beeinflusst Kanzleikosten
Energie ist für Kanzleien kein großer Kostenfaktor. Ungleich relevanter sind Personalkosten, die in Folge des Irankriegs steigen könnten.
Energie ist für Kanzleien kein großer Kostenfaktor. Ungleich relevanter sind Personalkosten, die in Folge des Irankriegs steigen könnten.
Die Kanzlei Billmoor & Partner entlässt 1/3 ihrer Berufsträger und begründet dies mit verstärktem Einsatz künstlicher Intelligenz. Ausgerechnet im KI-Dezernat entsteht eine Personallücke.
Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend steuerberatende Tätigkeiten. Werden Steuerberater zunehmend durch Technologie ersetzt? Es gibt historische Parallelen.
„Das macht bald die KI“ hört man immer mehr Partner mit ablehnendem Blick auf Berufsanfänger sagen. Stattdessen werden erfahrene Fachkräfte gesucht – die gerade deshalb aussterben.
Immer mehr Kanzleien führen Salary und Fixed-Share-Partnerschaften ein. Was Kanzleien flexibler macht, birgt nicht nur Vorteile für deren Anwälte.
Sommer ist Urlaubszeit. Für viele ein guter Zeitpunkt, sich beruflich neu zu orientieren und um flexibel Termine wahrnehmen zu können. Doch das reicht nicht.
Turbulente Märkte, Zölle, ein unsicheres Transaktionsumfeld und Attacken der US-Regierung hinterließen Spuren in den Bilanzen von Kanzleien und Lohntüten ihrer Anwälte.
Kanzleien möchten Kosten reduzieren und setzen den Rotstift an – auch beim Personal. Was kurzfristig Kosten spart, verursacht mittelfristig Dominoeffekte und gefährdet langfristig Wachstum.
Aktuell verfolgen viele Kanzleien eine abwartende Einstellungspolitik und lassen Stellen bisweilen unbesetzt. Was kurzfristig Kosten spart, droht mittelfristig den Ertrag zu schmälern.